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Historie

    2014

    Die Paul & Co. GmbH (Herolz), das auf mittlere und gröbere Gewebefeinheiten spezialisierte PACO-Werk, feiert sein 50jähriges Bestehen. Auf der internationalen Leitmesse POWTECH präsentiert PACO die gemeinsam mit dem Siebmaschinenpartner SEPTEC neu entwickelte Hochleistungs-Siebmaschine R.I.S.E. ONE. Sie weist eine bis dahin unerreichte Beschleunigung des Siebgewebes von ca. 40g auf.

     

    2013

    Die Paul GmbH & Co. KG (Steinau) erfreut sich ihres 60jährigen Bestehens bei erfolgreichem „Business as usual“. Gemeinsam mit einem Schweißautomatenhersteller realisiert der hauseigene PACO-Maschinenbau eine 2D-Koordinaten-Schweißmaschine in Mittelfrequenztechnik. Sie besitzt eine selbstlernende Steuerung für die Schweißstromanpassung. Die Dokumentation der Prozessparameter sowie die Rezept- und Schweißdornverwaltung erfolgen automatisiert.

     

    2012

    Peter W. Ruppel, Geschäftsführer und Sohn des Firmenmitbegründers Wilhelm Ruppel (1927 – 2008) begeht sein 40jähriges Arbeitsjubiläum. Die Lagerkapazität für PACO-Metalldrahtgewebe wird im Industriegebiet Steinau Nord um weitere 1000 qm erweitert.

     

    2011

    Das PACO-Werk Herolz nimmt den „Wide Loom“ in Betrieb, ein Webautomat für bis zu 3 Meter Webbreite. Er stammt aus dem eigenen Maschinenbau und schreibt Industriegeschichte. Die PACO-Konzerntochter HETA erhält eine neue Unterpulver-Schweißmaschine für technisch perfekte und röntgensichere Schweißnähte. Sie ist eine von nur ganz wenigen in der Branche und dient speziell dem Druckbehälterbau.

     

    2010

    Zum 1. Januar nimmt PACO die HETA Verfahrenstechnik GmbH, Lich,  in die Unternehmensgruppe auf. Der Spezialist für Filtration und Separation ergänzt das PACO-Leistungsspektrum insbesondere auf dem Gebiet des Anlagenbaus. Zum Verformen selbst dicker Stahlplatten wie sie zum Beispiel für Druckbehälter erforderlich sind, erhält die HETA-Produktion eine gigantisch kraftvolle Biege- und Rollmaschine des Typs EVOROLL. In Steinau geht der neue Zylinder-Schweißautomat PSA2006 in Betrieb. Die Entwicklung und Realisierung dieser bisher komplexesten Anlage aus eigenem PACO-Maschinenbau hat mehr als 300.000 € in Anspruch genommen. Ihre Fähigkeit, optimierte mechanische Schweißgruppen mit einer modernen SPS-Steuerung zu kombinieren, stellt einen Meilenstein des PACO-Maschinenbaus dar.

     

    2009

    Dipl. Betriebswirt Klaus Ruppel, Sohn des Firmenmitbegründers Wilhelm Ruppel (1927 – 2008), wird zum zweiten Geschäftsführer der Paul GmbH & Co., Herolz, bestellt. Die Erweiterung und Modernisierung der PACO-Unternehmenszentrale in Steinau wird nach ca. zweijährigen Bauarbeiten abgeschlossen. Mehr als 900 m² moderner Büroflächen stehen jetzt zur Verfügung, auch Fassade und Empfangsbereich sind neu gestaltet worden. Das PACO-Werk II in Steinau, das auf Siebtechnik spezialisiert ist, erhält neue Flächen. Die Siebspannerei wird um 500 m² erweitert, eine neue Sandstrahlkammer sowie eine Hochdruck-Reinigungsanlage für Siebrahmen werden in Betrieb genommen.

     

    2008

    Der in Fachkreisen wie bei der Belegschaft hoch geachtete und beliebte Firmenmitbegründer Wilhelm Ruppel verstirbt im Alter von 81 Jahren. PACO implementiert ein unternehmensweites ERP-System zur EDV-gestützten Ressourcenplanung und Abbildung aller betriebswirtschaftlichen Prozesse. Die neue Plattform stellt Kompatibilität selbst mit Großunternehmen her und dient der weiteren Verbesserung von Kundenzufriedenheit.


    2007

    Auf dem Gelände des PACO-Werks Herolz wird ein neues Bürogebäude fertig gestellt und bezogen. Zusätzlich schafft eine auf 1.600 m² erweiterte Lagerkapazität weiteren Raum für Expansion. Dipl.-Ing. Garvin Ruppel, Neffe von Peter und Klaus Ruppel, nimmt seine Arbeit als Assistent der Geschäftsleitung auf. Damit übernimmt auch die dritte Generation Verantwortung für das Familienunternehmen PACO. Gemeinsam mit der STF Maschinen-und Anlagenbau GmbH, Aicha, hat PACO die innovative Hochleistungssiebmaschine MAG 10 bis zur Produktions- und Serienreife gebracht.


    2006

    Im PACO-Werk Steinau geht eine neue Fertigungslinie für Faltenfilter in Betrieb. Sie ermöglicht die Realisierung von überlangen Filterelementen von bis zu 1.400 mm Länge „an nur einem Stück“. Dies ist einzigartig im Weltmarkt.

    2004

    PACO nimmt erstmals an Messen in Indien und Indonesien teil und stößt in beiden Exportmärkten auf großes Interesse, was neue Absatzchancen eröffnet. Als Zulieferer für die Oberstufe der Weltraumträgerrakete Ariane 5 unterzieht sich PACO mit Erfolg einem besonders anspruchsvollen Zertifizierungsprozess für sein Qualitätsmanagement entsprechend DIN EN 9100 (E) ff / AS 9100 ff für die Luft- und Raumfahrt.

     

    2003

    PACO – die Paul GmbH & Co. – begeht ihr 50. Firmenjubiläum.
    Es wird mit einem großen Fest für Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner und Honoratioren in Steinau gefeiert. Seniorchef Wilhelm Ruppel hält eine bewegende Rede, die mit einem Appell an die junge
    Generation endet, ihre Zukunft und die von PACO mit Ehrgeiz und Freude in Angriff zu nehmen.

    2002

    Am Standort Herolz wird der Werksabschnitt 4 für die PACO-Weberei fertig gestellt. Die neuen Produktionseinrichtungen entsprechen den modernsten Gesichtspunkten der Fertigungslogistik.
    Erweiterte Zertifizierung der PACO-Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001:2000.

    2001

    Die 100. Webmaschine für das Werk Herolz nimmt die Produktion auf.
    Werk II „Im Poppen“ erhält eine weitere Lagerhalle mit 500 m2 Fläche.

    2000

    Das neue Millennium beginnt mit dem Abschluss umfangreicher Erweiterungsmaßnahmen. Mit drei Werken in Steinau und Herolz verfügt PACO jetzt über 27.000 m2 Grundstücksfläche,
    ca. 20.000 mProduktionsfläche für Weberei und Filterfertigung sowie über 1.000 m2 Lagerfläche. Die Belegschaft zählt jetzt 330 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, der Umsatz übersteigt 35.000.000 Euro und der Export geht in mehr als 100 Länder weltweit. Der 250. Webautomat für Feindrähte aus eigenem Maschinenbau geht in Betrieb. Ein Großkalander für die Verdichtung von Feinstgeweben wird seiner Bestimmung übergeben.
    Die Investition dafür beträgt 1,3 Mio. DM und ist damit die bis dahin größte Einzelinvestition von PACO in eine Maschinenanlage.

    1999

    Werk II „Im Poppen“ wird erweitert. Die Produktionshalle wird verlängert und eine neue Lagerhalle entsteht.

    1996

    Erfolgreiche Zertifizierung des PACO-Qualitätssicherungssyms nach DIN EN ISO 9001. Die 175.Webmaschine aus eigener Fertigung wird im Werk Herolz ihrer Bestimmung übergeben.

    1995

    Die Airbagfertigung befindet sich auf dem Höhepunkt mit nahezu 300.000 Einheiten monatlich.

    1994

    Der erste Schweißautomat aus eigenem Maschinenbau für die Massenfertigung von Siebzylindern fertigt das einmillionste Teil.

    1993

    Im Steinauer Industriegebiet „Im Poppen“ wird ein neues Werk errichtet, das zunächst auf die Produktion von Airbag-Komponenten ausgerichtet ist.

    1992

    Gründung der belgischen Tochtergesellschaft CANAL – gemeinsam mit André Brassine und der Fa. Dillinger Fabrik gel. Bleche als Partnern.

    1990

    In Frankreich gründet PACO die TSE mit Sitz in Longjumeau bei Paris. Tätigkeitsschwerpunkte sind Belieferung und Service für Siebdruckereien.
    Das Leistungsprogramm der TSE wird systematisch ausgebaut – von der Siebspannerei bis zum Druck von Kleinserien für den regionalen Markt.

    1989

    Peter Ruppel wird als weiterer und alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der PACO-Unternehmensgruppe bestellt.

    1988

    Die 50. Webmaschine der leichten Baureihe PACO HML wird ihrer Bestimmung übergeben.

    1981

    PACO übernimmt die Feinweberei eines weiteren Wettbewerbers. Kurz darauf gehen auch die Produktionsmittel der traditionsreichen Drahtweberei Ratazzi & May,
    aus der die Gründer Paul und Ruppel stammen, in den Besitz von PACO über.

    1979

    Der stille Teilhaber Hans Arnold veräußert seine Anteile an die Familien Ruppel sowie Seyfert und scheidet aus.

    1975

    Im Hauptwerk Steinau startet die Filterfertigung, die wegen der großen Nachfrage dynamisch ausgebaut wird. Zunächst werden Filterronden und -siebe für die Kunstfaserextrusion hergestellt.

    1974

    Der erste selbst gebaute schützenlose Webstuhl nimmt im Werk Steinau die Produktion auf.

    1973

    Als erste Auslandstochter wird die PAUL WIRE CLOTH CO. in Middlewich (UK) gegründet.

    1965

    PACO übernimmt den kompletten Maschinenpark eines befreundeten Unternehmens aus Irland.

    1964

    Eine zweite Produktionsstätte nimmt ihre Arbeit auf, das Werk Herolz bei Schlüchtern. Hier werden die mittelfeinen und gröberen Gewebe hergestellt. Die USA ist jetzt ein wichtiger Exportmarkt.

    1963

    Das Unternehmen boomt, die Expansion schreitet dynamisch fort. PACO übernimmt die Maschinen und Produktionsmittel eines Wettbewerbers aus Karlsruhe.

    1958

    Der Mitbegründer Hans Paul scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus. Mit Wilhelm Ruppel übernimmt der Mann der ersten Stunde als geschäftsführender Gesellschafter die alleinige Unternehmensleitung.

    1956

    Die Produktion wird in das neu erschlossene Industriegebiet in Steinau an der Straße verlegt. Erste Kontakte mit Auslandsmärkten – insbesondere mit den USA.

    1953

    Die Paul GmbH & Co. – kurz PACO – wird von drei Gesellschaftern gegründet: von Hans Paul (durch die vorherige Tätigkeit bei Ratazzi & May erfahren in der Drahtweberei) sowie von den stillen Teilhabern
    Werner Seyfert und Hans Arnold. Die Produktion wird mit gebrauchten Webstühlen in einer Garage aufgenommen.